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Nenotec Speedline Rocket Intel Core2

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Seite 4: Die Komponenten (2)

Bei einem Quad-Core-Prozessor ist natürlich auch die Kühlung wichtig. Zwar liefert auch Intels Boxed-Kühlkörper eine gute Leistung ab, aber wenn übertaktet werden soll und gleichzeitig auch noch die Lautstärke des Systems niedrig sein soll, muss eine leistungsfähige Lösung verwendet werden. Der Thermalright SI-128 liefert hier sehr gute Kühlwerte, in der Silent-Edition, die nenotec verwendet, setzt man einen leisen 120-mm-Lüfter ein, der auch noch leise seinen Dienst verrichtet und trotzdem die CPU auf guten Temperaturen hält. Selbst im übertakteten Zustand auf 3,0 GHz kam das System nie aus dem Tritt.

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Um auch die Leistungsaufnahme des Systems zufriedenstellend zu bewältigen und eine gute Stabilität aufgrund von sauberer Spannungsversorgung zu erreichen, setzt nenotec ein Straight Power-Netzteil von be quiet! mit 500 W ein. Das Netzteil schafft die Leistungsaufnahme von ~300 W unter Last spielend und hat auch noch genügend Leistungsreserven nach oben. Zwei PCI-Express-Stecker hat das Netzteil ebenso, sodass hier nicht mit Adaptern gearbeitet werden muss. Zudem zeichnet es sich durch eine gute Laufruhe auch unter Lastbedingungen aus.

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Neben den optischen Laufwerken kommen auch zwei Festplatten zum Einsatz. In unserem Fall sind es zwei 250 GB-Modelle von Hitachi, je nach Verfügbarkeit setzt Nenotec aber auch andere Modell ein. Die beiden Laufwerke werden in einem Raid 0 gebündelt und erreichen somit maximal sehr gute 118 MB/s Transferrate.

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Insgesamt handelt es sich bei allen Komponenten auf eine ausgewogene Kombination, aus der performancekritische Komponenten wie die Grafikkarte oder die CPU deutlich hervorstechen.