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Test: Zotac ZBOX nano AD10

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Seite 3: Impressionen (2)

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Vielleicht werden erst jetzt die Dimensionen der ZBOX nano deutlich. Die Festplatte nimmt bereits einen Großteil der Fläche und des Volumens ein. Ein guter Maßstab ist auch der SO-DIMM unten rechts.

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Ein genauer Blick auf die Festplatte verrät uns, dass es sich um ein Modell von Samsung handelt. Genauer gesagt um eine Samsung Spinpoint M7 mit 320 GB und 8 MB Cache. Es sind keine Performance-Wunder von einer solchen Festplatte zu erwarten, doch es steht dem Anwender auch frei sie gegen eine schnellere Festplatte oder gar SSD auszutauschen.

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Das 2-GB-Modul DDR3-1333-Speicher stammt von Micron. Auch hier kann der Anwender natürlich noch weiter aufrüsten.

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Da im Gehäuse kein Platz für das entsprechende Netzteil ist, muss Zotac dieses extern realisieren. Doch auch bei dieser Komponente hat man versucht die Baugröße so kompakt wie möglich zu halten. Für den stationären Einsatz ist ein externes Netzteil auch kein größeres Problem.

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Für die Montage an der Wand oder aber auf der Rückseite des Displays liefert Zotac auch gleich die passende Befestigung mit. Sie wird einfach an der gewünschten Stelle verschraubt oder anderweitig befestigt - die ZBOX nano wird einfach eingehangen.

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Das Anwendungsgebiet der ZBOX nano dürfte sich aufgrund der Performance auf den Office- oder HTPC-Einsatz beschränken. Für letztgenanntes liefert Zotac noch eine Fernbedienung mit. Die Media-Center-Funktionen von Windows lassen sich so schnell und einfach aufrufen und auch weitere TV-Software lässt sich darüber (bei entsprechendem Support der Software) steuern.