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Test: Foxconn NT-A3500 Netbox Fusion E350

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Seite 3: Impressionen I

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Ausgeliefert wird das Foxconn NT-A3500 in einer kleinen Box. Fertig zusammengesetzt und mit den noch fehlenden Komponenten bestückt, lässt sich sofort ein Betriebssystem aufspielen, sofern man auch gleich ein externes DVD-Laufwerk mitbestellt oder mitgeliefert bekommt- wie in unserem Fall.

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Für die Installation der nötigen 2,5-Zoll-Festplatte und des DDR3-Arbeitsspeicher-Moduls müssen lediglich vier Schrauben gelöst und die obere Plastik-Abdeckung abgenommen werden. Einfach geht das allerdings nicht von der Hand, zumal im Handbuch nichts über den Einbau der fehlenden Komponenten zu finden ist. In einer neuen Revision will man hier nachbessern. Die Abdeckung ließ sich nur sehr schwer und mit Zuhilfenahme verschiedener Hebelwirkungen entfernen.

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Hat man es allerdings ohne abgebrochene Fingernägel geschafft, so offenbart sich das Herzstück des kleinen Nettops. Hier verbaute Foxconn eine eigene Hauptplatine und kühlt die darauf sitzende APU und deren Chipsatz mit einem kleinen Radiallüfter. Der Rest muss hingegen ohne Kühlung auskommen.

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Für unsere Tests verbauten wir eine eigentlich ausrangierte Seagate-Festplatte mit 160 GB und 5400 Umdrehungen. Während unserer Tests zeigte sich aber, dass dies wohl nicht das schnellste Modell seiner Art war. Weniger gespart haben wir beim Arbeitsspeicher. Hier steckten wir ein Kingston-Modul mit 1333 MHz und 4096 MB in die Speicherbank. Die Latenz gab der Hersteller auf CL 9 an.