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Kurztest: ASUS ET2400 - All-in-One-PC mit 3D-Display und Mobile-Hardware

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Seite 1: Kurztest: ASUS ET2400 - All-in-One-PC mit 3D-Display und Mobile-Hardware

asus_et2400_teaserAll-in-One PCs können sich aktuell über einen stetig steigenden Marktanteil freuen. Auch wenn diese Entwicklung wohl größtenteils auf die Kappe der allseits beliebten iMacs geht, so sind doch alle Hersteller bestrebt, an diesem Trend zu partizipieren. Kein Wunder also, dass in letzter Zeit auch immer häufiger All-in-One-Geräte in unseren Testräumen vorstellig werden. So geschehen nun mit dem ASUS ET2400, der ein 3D fähiges Display mit leistungsstarker Hardware kombiniert.

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Einstück-Rechner haben in den letzten Jahren eine beachtliche Wandlung erfahren. Wurden sie in ihren Anfangstagen meist noch belächelt, so sind sie in den letzten Jahren zum angesagten Lifestyle-Utensil mutiert, das sich gerne auch einmal in die Wohnräume verirren darf. Um die Bedienung dann möglichst einfach zu gestalten und um einen möglichst aufgeräumten Eindruck zu hinterlassen, setzten viele Anbieter außerdem auf eine angenehme Touch-Bedienung.

Gewandelt hat sich zudem das Verständnis für 3D. Waren plastische Bilder im vergangenen Jahr sicherlich noch das Top-Thema für die Hersteller und die PR-Abteilungen, sehen dies viele Produzenten für dieses Jahr ein wenig anders. Gehandhabt nach dem Motto „Das Gerät kann dies und das – und übrigens, es kann auch 3D“. Gänzlich verwunderlich ist diese Entwicklung aber natürlich nicht, denn seien wir mal ehrlich: Brauchen wir wirklich 3D-Fähigkeiten bei einem All-in-One-PC, einer Gattung, die wohl sicherlich in erster Linie für den Einsatz nebenbei konzipiert wurde? Media-Fans greifen direkt zum großen TV oder gar Beamer, Gamer basteln sich ein leistungsfähigeres Gerät selbst zusammen und Mobilisten haben genügend Auswahl an Notebooks mit 120-Hz-Panel.

Bei der Ausstattung geht ASUS bei unserem Test-Modell in die Vollen und präsentiert somit eine Rechenmaschine, die kaum Wünsche offen lässt. Wie so oft bedient man sich dabei an Mobile-Hardware, die gerade bei Systemen mit beschränktem Platzangebot natürlich durchaus ihre Berechtigung hat – und in der heutigen Zeit sicherlich auch nicht mehr zu wenig Rechenleistung bietet.