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Test: AsRock Vision 3D - leistungsstarker Mini-PC

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Seite 3: Das Gehäuse

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Steht der Vision 3D auf dem Schreibtisch, wird man von einem Deja-Vu beschlichen – das haben wir doch schon mal gesehen? Das Design-Team von AsRock scheint sich auf jeden Fall gedacht zu haben: „lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht“. So orientiert man sich sehr stark an der Linienführung des Ur-Mac mini. Ein Fehler ist das aber sicherlich nicht, denn die kleine quadratische Box macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur. Neben der uns zur Verfügung gestellten schwarzen Version gibt es zudem eine Variante in Silber.

Die Verarbeitungsqualität unseres Musters ist zudem über jeden Zweifel erhaben.

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Erfreulicherweise hat AsRock aber nicht die Anschluss-Armut übernommen, die Apple teils bei seinen Geräten walten lässt. So befinden sich direkt auf der Front zwei USB-Anschlüsse, die dann auch direkt im 3.0-Standard ausgeführt wurden, zwei Klinkebuchsen und ein Card-Reader. Spätestens dann, wenn sich USB-3.0-Devices im größeren Stil durchgesetzt haben, sollte sich auch einmal flott eine neue Video-Datei auf unseren Mini spielen lassen.

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Der bislang positive Eindruck setzt sich auf der Rückseite nahtlos fort, denn auch hier wird eine riesige Anschlussvielfalt geboten. Zusätzlich zu den beiden auf der Front verbauten USB-Buchsen stehen hier noch einmal sechs Anschlüsse zur Verfügung (eine davon noch einmal im 3.0-Standard). Damit große Datenmengen auch aktuell kein Problem darstellen, wurde zudem eine eSATA-Buchse verbaut. Zur Bildausgabe stehen die bereits angesprochene HDMI-Buchse und ein DVI-Port bereit. Letzter ist Dual-Link fähig, sodass auch Maxi-Displays problemlos angeschlossen werden können.

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Damit der Media-PC auch stilecht gesteuert werden kann, befindet sich eine Fernbedienung im Lieferumfang. Diese ist zwar recht klein, liegt aber dennoch gut in der Hand und bietet die Möglichkeit alle relevanten Einstellungen direkt vom Sofa aus vorzunehmen. Leider ist das gute Stück aber ein klein wenig zu vollgepackt, sodass es einer etwas längeren Eingewöhnungsphase bedarf, bis auch wirklich alles blindlings von der Hand geht.