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Test: ASUS EeeTop 2010 - schlank, schick, praktisch

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Seite 3: Das Gehäuse

Ein All-in-One-PC ist nicht unbedingt dafür gedacht, in einer Office-Umgebung zu stehen, sondern soll sich dank seiner einfachen Bedienung auch in den Wohnräumen Zuhause fühlen. Dass da natürlich ein gefälliges Design nicht fehlen darf, versteht sich von selbst.

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Genau eine solche Optik ist dem Design-Team von ASUS gelungen. Der EeeTop 2010 besitzt ein modernes schwarzes Piano-Lack-Gehäuse, das mit schlanken Dimensionen zu gefallen weiß. So ist das Case trotz eines integrierten Rechners gerade einmal 1 Zoll dick. Da sich ASUS zudem an seinem bekannten Seashell-Design bedient und die Kanten des Gehäuses recht spitz zulaufen lässt, wirkt der EeeTop 2010 auf dem Schreibtisch sogar noch einmal deutlich schlanker.

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Ein großer Teil der optischen Gefälligkeit rührt vom schick designten Standfuß her. Während viele All-In-One-PCs eine geschlossene Front besitzen, hat sich ASUS dazu entschlossen, die Front zu unterbrechen, was den ET2010 angenehm abhebt. Da aber genau genommen noch immer die Unterkante des Displays als Auflagepunkt genutzt wird, ist auch unser heutiger Testkandidat nicht in der Höhe verstellbar.

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Da gerade All-in-One-PCs häufig so platziert werden, dass sie frei im Raum stehen, ist nicht nur die Front von Bedeutung, denn „auch ein schöner Rücken kann entzücken“. Auf den ersten Blick ist ASUS dies auch gelungen, denn die silberne Rückseite passt bestens zur modernen Front. Schade nur, dass ASUS dem Kabelmanagement zu wenig Bedeutung zugemessen hat. Werden mehrere Geräte angeschlossen, entsteht unweigerlich ein Kabelwirrwarr, das nicht mehr viel übrig lässt, vom schönen Rücken.

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Auf der linken Seite positioniert ASUS zwei USB-Anschlüsse, zwei Klinke-Buchsen um den flotten Anschluss eines Head-Sets zu ermöglichen und „last but not least“ einen Card-Reader. Alle Anschlüsse sind optisch ansprechend hinter einem kleinen Vorsprung positioniert, sodass diese auch dann die Optik nicht stören, wenn man leicht versetzt vor dem Gerät steht. Auf der anderen Seite wird so natürlich auch die Handhabung etwas erschwert, da stets nach der korrekten Buchse getastet werden muss.

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Auf der rechten Seite befindet sich einzig das obligatorische DVD-Laufwerk, das natürlich auch DVD-Medien aller Formate beschreiben kann.

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Das Anschlusspanel umfasst die nötigsten Anschlüsse, lässt zusätzlichen Luxus aber vermissen. So werden vier USB-2.0-Anschlüsse, ein HDMI-Port und die obligatorische RJ45-Buche geboten. Auf USB 3.0 muss man jedoch genauso, wie auf einen eSATA-Anschluss oder eine Antennen-Buchse verzichten. Mit Hinblick auf den aufgerufenen Preis ist das Gebotene aber auf der ganzen Linie ausreichend.