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Test: MSI WindTop AE2400 - mit den Fingern bitte!

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Seite 3: Das Gehäuse

Geht es um All-in-One-PCs, stellt der iMac sicherlich noch immer das Maß der Dinge aus stilistischer Sicht dar. Die Konkurrenz schläft aber nicht und ist bemüht aufzuschließen.

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Der WindTop AE2400 besitzt ein schickes schwarzes Gehäuse – wie sollte es auch anders sein, natürlich in Piano-Lack-Optik. Das sieht modern aus und ist gerade bei einem stationären PC natürlich weniger störend, als es bei den aktuellen Notebooks der Fall ist. MSI setzt zudem nicht auf einen Standfuß, wie es beispielsweise bei Apple der Fall ist, sondern zieht das Gehäuse weit nach vorn herunter. So kann die Unterkannte des Cases als Auflagefläche genutzt werden. Allerdings ist der 23-Zöller somit nicht in der Höhe verstellbar.

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Als Füße agieren zwei schicke silberne Kegel, die dem AE2400 zum nötigen Stil verhelfen – auch wenn sie genau genommen natürlich einen kleinen Teil des Gesamteindrucks ausmachen. Hinter der gelochten, recht massig wirkenden Unterseite versteckt sich das verbaute Lautsprecher-System, das einen ordentlichen, wenn auch nicht überragenden Klang liefert.

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Die Bedienelemente befinden sich Monitor-typisch in der rechten unteren Ecke des Rahmens und sind als Touch-Flächen ausgelegt, die im Betrieb schick weiß beleuchtet sind. So passen sich diese zwar ausnahmslos der modernen Formensprache an, sorgen aber auf der anderen Seite dafür, dass MSIs All-In-One-PC nach Einstellarbeiten immer leicht begrabbelt aussieht.

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Auf der linken Seite ist der Multi-Format-Brenner angebracht. Direkt darunter wurden zwei USB-Anschlüsse und ein Card-Reader verstaut. Diese sind schnell zugänglich und erleichtern die Handhabung im täglichen Leben merklich. Auf USB 3.0 verzichtet man bei MSI zwar noch, bislang ist das aber zu verkraften. Dass es besser geht, zeigt ASUS aktuell beispielsweise bereits bei seinen Notebooks.

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Das eigentliche Anschlusspanel zeigt sich ansprechend ausgestattet. MSI verstaut hier drei weitere USB-Anschlüsse sowie einen praktischen eSATA-Anschluss. So fällt es hinsichtlich großer Datenmengen weniger ins Gewicht, dass USB 3.0 fehlt. Wer einen zweiten Monitor anschließen möchte, der hat die Wahl zwischen einer digitalen HDMI und einer analogen VGA-Buchse. Zudem stehen zwei Klinke-Buchsen im 3,5-mm-Format bereit, denen zusätzlich ein optischer Digitalausgang zur Verfügung steht. Abgerundet wird das Panel schlussendlich von einem Anschluss für eine DVB-T-Antenne.

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Der genutzte Standfuß erlaubt es, den WindTop in der Neigung zu verstellen. MSI realisiert so teils extreme spitze Winkel. Praktisch ist das, wenn das berührungssensitive Display im Stehen genutzt werden soll.