> > > > Test: Zotac ZBOX ID11 - NextGen ION im Leistungscheck

Test: Zotac ZBOX ID11 - NextGen ION im Leistungscheck

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Das Gehäuse (1)

zotac_zbox_id11_1

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Small Form Factor PCs kommen nicht nur im Arbeitszimmer zum Einsatz, sondern sind aufgrund ihrer kleinen Abmessungen und ihrer Strom sparenden Hardware natürlich auch für das Wohnzimmer prädestiniert. Entsprechend sollte sich natürlich auch das Design wohnzimmertauglich präsentieren. Bevor wir ins Detail gehen, können wir eines schon vorwegnehmen: Zotacs Designern ist dies auf der ganzen Linie gelungen. Die ZBOX kommt in einer modernen Piano-Lack-Optik daher. Weitere Akzente setzen die silbernen Seitenteile des Systems. Als Eye-Catcher fungiert ein blauer Kreis, der in angeschaltetem Zustand leuchtet.

zotac_zbox_id11_1

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

zotac_zbox_id11_3

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Soll die ZBOX nicht horizontal positioniert werden, befindet sich ein Aufsteller im Lieferumgang. In diesen kann die ZBOX einfach hereingeklickt werden, schon steht das gute Stück bombenfest. Optisch wirkt Zotacs Mini-PC dann aber lange nicht mehr so filigran.

zotac_zbox_id11_4

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die linke Seite ist üppig bestückt mit beinahe allen relevanten Buchsen. Mit HDMI und DVI stehen gleich zwei Anschlüsse zur digitalen Bildausgabe bereit. Dass auch die Wechselmedien nicht zu kurz kommen, dafür sorgen insgesamt vier USB-Buchsen nach der 2.0-Spezifikation. Damit der Transfer von großen Datenmengen nicht zur Qual wird, gibt es zudem einen eSATA-Anschluss. Verzichten muss man so einzig auf USB 3.0 und FireWire – aktuell ist das aber verschmerzbar. Für kabelgebundenes Netzwerk steht eine RHJ45-Buchse zur Verfügung. Sollte das Verlegen eines Kabels nicht infrage kommen: die ZBOX bietet auch ein integriertes WLAN. Damit aber noch immer nicht genug: Zotac integriert auch den Stromanschluss für das externe Netzteil auf dieser Seite.

zotac_zbox_id11_5

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wesentlich spartanischer gibt sich da schon die Oberseite. Hinter einer Abdeckung versteckt sich ein einzelner USB-Port. Die Art der Unterbringung lässt vermuten, dass Zotac diesen Port für häufig wechselnde USB-Sticks vorgesehen hat, wenn die ZBOX aufgestellt betrieben wird. So können die seitlichen Kabel gut versteckt werden.

zotac_zbox_id11_5

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der rechten Seite geht es vergleichsweise beschaulich zu: ein sechster USB-Anschluss, ein Card-Reader und zwei Klinke-Buchsen wurden dort neben dem Hauptschalter untergebracht. So bringt es die ZBOX insgesamt auf eine beachtliche Anschluss-Ausstattung, die mit Hinblick auf die Ausrichtung der ZBOX sicherlich für alle Anwendungsbereiche mehr als ausreichend ist.

zotac_zbox_id11_6

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Der Zugang zum Innenleben des Systems erfolgt werkzeuglos. Nachdem zwei Rändelschrauben gelöst wurden kann die Unterseite des Gehäuses einfach abgeschoben werden. Die Komponenten werden also genau genommen kopfüber verbaut.