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Mac Pro - Kompromisslosigkeit in Aluminium

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Seite 6: Mac Pro - Impressionen (5)

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Hier noch einmal ein Blick auf die PCI-Express-Slots. Da der PCI-Express-x16-Steckplatz bereits durch die Grafikkarte belegt ist, bleiben noch drei weitere Slots mit einer x4-Anbindung übrig. Der Oberste ist dabei für die optionale RAID-Karte vorgesehen, die vier weitere SATA-Ports mit sich bringt. Weiterhin verfügt sie über 512 MB Arbeitsspeicher und einen integrierten 72-Stunden-Akku zum Schutz des RAID-Arbeitsspeichers. Sie ist notwendig wenn SAS-Laufwerke, also Serial Attached SCSI als Nachfolger von SCSI, eingesetzt werden sollen. Die optionale RAID-Karte kann für einen Aufpreis von 630 Euro hinzugefügt werden.

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Erst bei einem anderen Blickwinkel werden die vier Laufwerksmodule richtig sichtbar. Hier sind vier Festplatten mit jeweils 1 TB verbaut. Die Laufwerksmodule sind für den Direktanschluss vorgesehen, d. h. sie können ohne zusätzliche Verbindungskabel hinzugefügt oder entfernt werden.

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Über den Riegel der Seitenabdeckung werden die Laufwerksmodule fixiert. Etwas schade ist es, dass Apple bisher keine Option für den Einbau einer SSD anbietet. Über die Vorteile einer SSD dürfte es keine Zweifel mehr geben, leider aber gestaltet sich der Einbau im Mac Pro nicht ganz einfach. Über das Internet sind einige Rahmen verfügbar, über die eine 2,5"-SSD im 3,5"-Laufwerksmodul befestigt werden kann. Im persönlichen Einsatz haben wir die SSD einfach ohne das Laufwerksmodul auf die SATA-Ports durch Datenübertragung und Stromversorgung gesteckt. Zwei Kabelbinder halten sie an ihrer Position.

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Nur optional im Mac Pro verfügbar ist die AirPort Extreme Wi-Fi Karte mit der Unterstützung des 802.11n-Standards. Der Aufpreis liegt bei 45 Euro. Bereits in der Standard-Konfiguration enthalten ist aber die Unterstützung für Bluetooth 2.1.