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Roundup: 5x GeForce GTX 1080 im Custom-Design im Test

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Seite 32: Overclocking

Auch wenn alle drei Modelle bereits ab Werk übertaktet sind, haben wir versucht noch ein wenig mehr Takt und Leistung herauszuholen. Dazu haben wir den GPU-Takt jeweils schrittweise an seine Grenze geschoben, bis kein stabiler Betrieb mehr möglich ist. Das Temperatur-Limit haben wir jeweils unangetastet belassen, stattdessen mussten wir die Lüfterdrehzahl erhöhen, damit die GPU-Temperatur nicht übermäßig steigt.

Für das Power-Limit wählten wir das jeweiligen Maximum der Karte. Dazu setzten wir die Einstellung auf +20 %, je nach Karte aber bedeutet dies ein absolutes Maximum von 216 oder eben 270 W. Eben dieser Unterschied wurde teilweise schon beim Boost-Takt in der Praxis deutlich und wird sich teilweise wohl auch bei den Overclocking-Tests niederschlagen. Folgende Taktung haben wir dabei erreicht:

Overclocking der Karten
Modell Boost-Takt OC-Takt Takterhöhung
ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 OC 1.949 MHz 2.026 MHz + 3,9 %
EVGA GeForce GTX 1080 SC GAMING ACX 3.0 1.861 MHz 1.939 MHz + 4,2 %
Gigabyte GeForce GTX G1 Gaming 1.885 MHz 1.924 MHz + 2,1 %
Inno3D iChill GeForce GTX 1080 X3 1.961 MHz 2.026 MHz + 3,3 %
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme Edition 1.987 MHz 2.065 MHz + 3,9 %

In den Benchmarks sowie den dazugehörigen Messwerten wirkte sich dies wie folgt aus:

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

DOOM

2.560 x 1.440 8xTXA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Fallout 4

2.560 x 1.440 TAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

2.560 x 1.440 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3: Wild Hunt

2.560 x 1.440

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Temperatur

Last OC

Grad Celsius
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Lautstaerke

Last OC

dB(A)
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Leistungsaufnahme

Gesamtsystem

Watt
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