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AMD Radeon R9 380X von ASUS und Sapphire im Test

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Seite 23: Overclocking

Natürlich haben wir auch versucht, aus der ASUS Radeon R9 380X Strix OC und Sapphire Radeon R9 380X Nitro noch etwas mehr Leistung zu bekommen. Overclocking heißt das Zauberwort und auch wenn beide Hersteller bereits ab Werk eine gewisse Übertaktung anbieten, manuell lässt sich hier noch einiges machen.

Über das Spiel am Power Limit sowie den Temperaturvorgaben mithilfe von Programmen wie dem MSI Afterburner, EVGA Precision, ASUS GPUTweak oder dem TriXX-Tool von Sapphire lässt sich ein höherer Takt einstellen. Für die ASUS Radeon R9 380X Strix OC können wir den Takt von 1.030 auf 1.120 MHz erhöhen. Der Speicher wird gleichzeitig mit 1.600 MHz betrieben, während ASUS hier 1.425 MHz vorsieht. Noch größer war die Steigerung bei der Sapphire Radeon R9 380 Nitro. Hier konnten wir den GPU-Takt von 1.040 auf 1.160 MHz erhöhen, während es beim Speicher von 1.500 auf 1.600 MHz hinauf ging.

Letztendlich erreichten wir folgende Leistungs- und Messwerte:

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: Attila

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser