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ASUS Radeon R9 Fury Strix im Test

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Seite 4: ASUS Radeon R9 Fury Strix - Impressionen (3)

In der Folge haben wir die ASUS Radeon R9 Fury Strix in ihre Einzelteile zerlegt.

ASUS Radeon R9 Fury Strix
ASUS Radeon R9 Fury Strix

Über sechs Schrauben wird der DirectCU-III-Kühler auf der Karte gehalten. Wird dieser entfernt wird der Blick auf das PCB frei, welches von ASUS entwickelt wurde und nicht mehr direkt von AMD stammt.

ASUS Radeon R9 Fury Strix
ASUS Radeon R9 Fury Strix

Im hinteren Bereich des PCB befinden sich einige wichtige Komponenten zur Lüftersteuerung sowie Messung und Kontrolle der verschiedenen Spannungen. Deutlich sind auch einige freie Lötflächen und Markierungen zu sehen, die bei der Radeon R9 Fury noch freigelassen wurden.

ASUS Radeon R9 Fury Strix
ASUS Radeon R9 Fury Strix

Auch im vorderen Bereich des PCBs hat ASUS zahlreiche eigene Lösungen, die es unter anderem möglich machen, dass ASUS einen Dual-Link-DVI-Ausgang anbieten kann. Im rechten Bereich ebenfalls zu sehen sind zwei der zwölf Spannungsphasen.

ASUS Radeon R9 Fury Strix
ASUS Radeon R9 Fury Strix

Die zehn Spannungsphasen, die sich um die "Fiji"-GPU kümmern, befinden sich allesamt neben der GPU selbst. ASUS verwendet natürlich wieder laut eignen Angaben hochwertige Komponenten, die nicht nur ein langlebiger sein sollen, sondern auch die Effizienz der Karte verbessern sollen.