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HIS Radeon R9 290 iPower IceQ X² OC im Test

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Seite 6: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der HIS Radeon R9 290 iPower IceQ X² OC.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

AMDs Radeon R9 290 gehört nicht gerade zu der Art Grafikprozessor, der besonders einfach zu kühlen ist. Im Gegenteil: Die "Hawaii"-GPU ist ein wahrer Hitzkopf, der große Anforderungen an das Kühlsystem stellt. Der Referenzkühler direkt von AMD erreicht deswegen eine Geräuschkulisse von unerträglichen 54,6 dB(A). HIS konnte diese mit seinem eigenen Kühlsystem auf maximal 49,6 dB(A) drücken, bleibt aber etwas lauter als die Konkurrenz-Modelle von Sapphire. Im Leerlauf ist die Karte mit 37,3 dB(A) zwar messbar etwas lauter, jedoch noch immer flüsterleise.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Trotz der angenehmen Geräuschkulisse können sich auch die Temperaturen der HIS Radeon R9 290 iPower IceQ X² OC sehen lassen. Während unserer Tests wurde der Grafikchip nicht wärmer als 69 °C und bewegt sich damit eher auf dem Niveau einer deutlich langsameren Mittelklasse-Grafikkarte wie der AMD Radeon R9 270 oder Radeon R9 270X.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Trotz der etwas höheren Taktraten fällt die Leistungsaufnahme im Vergleich zur AMD-Vorlage sogar ein klein wenig besser aus. Genehmigt sich unsere Referenzversion zusammen mit den restlichen Komponenten des Testsystems noch bis zu 411,3 Watt, sind es beim heute getesteten HIS-Ableger nur 403,5 Watt. Im Leerlauf stehen sich hingegen 124,7 und 126,9 Watt gegenüber - zugunsten der AMD-Vorlage.