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Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC im Test

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Seite 3: Impressionen II

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Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC.

Die Slotblende hält mit zwei DVI-Ausgängen, einem HDMI-Port und einem DisplayPort-Anschlüsse die üblichen Anschlüsse parat. Insgesamt belegt die Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC aufgrund ihres Kühlsystems mehr als zwei Slots in der Höhe. 

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Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC.

Früher waren an dieser Stelle die CrossFire-Ports für den Multi-GPU-Betrieb untergebraucht. Auch wenn bei der Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC keine Anschlüsse zu sehen sind, lassen sich trotzdem mehrere Grafikkarten miteinander kombinieren und somit die Leistung weiter erhöhen. Die Kommunikation zwischen den Grafikkarten erfolgt dann direkt über das PCI-Express-Interface.

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Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC.

Wer lieber Wert auf niedrige Temperaturen im 2D-Betrieb legt als auf eine geringe Lautstärke, kann das automatische Abstellen der beiden Lüfter mittels eines kleinen Dipschalters an der Rückseite der Grafikkarte abschalten. 

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Sapphire Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC.

Seiner Radeon R9 290 Vapor-X Tri-X OC gibt Sapphire nicht einfach nur eine Schnellstart-Anleitung samt einer Treiber-CD mit auf den Weg. Auch die nötigen Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte sowie ein HDMI-Kabel sind im Karton zu finden. Ein schickes Mauspad liegt ebenfalls bei. Beim Kauf gibt es im Rahmen des neuen, überarbeiteten Never-Settle-Pakets auch eine Reihe aktueller Spieletitel kostenlos mit dazu.