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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² im Test

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Seite 6: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X². 

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Die beiden Lüfter der HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² machen im Lautstärke-Test eine gute Figur. Sowohl im normalen Windows-Betrieb wie auch unter Volllast bleiben die beiden 75-mm-Rotoren angenehm laufruhig. Wir haben bis zu 38,6 dB(A) gemessen. Zum Vergleich: Das Referenzmodell erreicht hier eine Geräuschkulisse von bis zu 41,4 dB(A), zählt aber ebenfalls nicht gerade zu den lautesten Modellen seiner Art.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Trotzdem können sich auch die Temperaturen sehen lassen. Mit Werten von 32 bzw. 64 °C gesellt sich die HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² meist in den unteren Teil des obersten Drittels und liegt unter Volllast eher auf dem Niveau einer langsameren GeForce GTX 650 Ti oder Radeon HD 7750. Die AMD-Vorlage erreicht hier noch Werte von bis zu 75 °C. 

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Eine werksseitige Übertaktung gibt es bei der HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² nicht. Kein Wunder, dass ihr Stromhunger nicht viel höher ausfällt. Im Gegenteil: Unser Testsystem zog gemeinsam mit den restlichen Komponenten im 3D-Betrieb gerade einmal 243,8 Watt aus der Steckdose, wohingegen es beim Referenzmodell noch 247,2 Watt waren. Besonders groß ist der Unterschied zugunsten unseres heutigen Testkandidaten jedoch nicht.