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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² im Test

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Seite 4: Impressionen III

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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X².

Die HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X² besitzt unter der Haube ein sehr aufgeräumtes PCB. 

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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X².

Die Spannungsversorgung wird über sieben Phasen realisiert. Die Speicherbausteine wurden allesamt auf der Vorderseite des PCBs angebracht. 

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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X².

Je zwei Speicherbausteine teilen sich einen 64-Bit-Controller. Insgesamt bindet der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher damit über einen 128 Bit breiten Datenbus an. 

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HIS Radeon R7 260X iPower IceQ X².

Direkt auf dem Grafikprozessor liegt eine dicke Kupferplatte auf. Von dort aus leiten insgesamt drei, sechs Millimeter dicke Kupfer-Heatpipes die Abwärme an die zahlreichen Aluminiumfinnen weiter. Von dort aus wird die Abwärme über zwei 75-mm-Lüfter in das Gehäuse-Innere des Computers abgegeben.