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ASUS Radeon R7 250 und R7 240 im Test

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Seite 2: Radeon R7 250 Impressionen I

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ASUS Radeon R7 250.

Optisch geht ASUS bei seiner Radeon R7 250 ganz andere Wege als bisher. Statt eines schwarzen PCBs kommt nun ein rotes zum Einsatz. Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme wird auch ein aufwendiges Kühlsystem überflüssig. 

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ASUS Radeon R7 250.

Dieses verzichtet auf eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion und setzt lediglich auf einen dicken Aluminiumblock, auf dem ein einziger Lüfter sitzt. Dieser ist mit einem Durchmesser von 80 mm aber für diese Preis- und Leistungsklasse vergleichsweise riesig.

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ASUS Radeon R7 250.

Die Platine misst knapp 15,5 cm in ihrer Länge. Auffälligkeiten gibt es auf der Rückseite nicht. Die Speicherbausteine des 1.024 MB großen Videospeichers wurden allesamt auf der Vorderseite des PCBs angebracht.

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ASUS Radeon R7 250.

Die Single-Slot-Blende ist mit drei verschiedenen Anschlüssen voll bestückt. Hier stehen nicht nur ein moderner DVI- und HDMI-Ausgang zur Verfügung, sondern auch ein älterer D-Sub-Port. 

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ASUS Radeon R7 250.

Bei einem Preis von knapp 80 Euro kann man nicht auf hochwertige und vor allem üppige Dreingaben pochen. Unserem Testmuster lag neben der Treiber-CD nur noch eine Schnellstart-Anleitung bei.