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King Mod Inno3D GeForce GTX Titan OC HerculeZ X3 Ultra im Test

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Seite 4: Impressionen II

Die Dual-Slot-Blende stellt zwei DVI-Ausgänge, einen HDMI-Port und einen DisplayPort-Anschluss bereit. 

Obwohl es die GK110-GPU mit ihren 14 SMX-Clustern durchaus mit so manch einer Dual-GPU-Grafikkarte aufnehmen kann, lassen sich bis zu vier solch teurer Grafikkarten in einem System verbauen. Hierfür sind zwei SLI-Stecker vorhanden. 

An der Seite des Kühlers lässt sich das Inno3D-Logo montieren und im Betrieb der Grafikkarte weiß beleuchten. Allerdings liegt auch eine Blanko-Plastikscheibe dabei, die mit Hilfe eines Dremels bemustert werden kann. 

Bei einem Preis von fast 1.000 Euro darf man beim Lieferumfang etwas mehr erwarten. Inno3D beschränkt sich hier tatsächlich nicht nur auf eine Schnellstart-Anleitung und eine Treiber-CD, sondern stattet seine jüngste HerculeZ-Grafikkarte auch gleich mit einem Mauspad, den nötigen Adaptern für die Stromversorgung und die Anschlüsse der Grafikkarte sowie mit einem Key für die Advanced-Edition des neuen 3DMarks aus.