> > > > GeForce GT 640 mit GK208 im Test

GeForce GT 640 mit GK208 im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Impressionen II

Nimmt man das Kühlsystem von unserem Testkandidaten herunter, kommt ein braunes Platinenlayout zum Vorschein.

Die beiden Speicherchips fassen jeweils 512 MB an Daten, die Spannungsversorgung wird über zwei Phasen realisiert. 

Der DIE der GPU misst knapp 118 Quadratmillimeter. Über die Anzahl der Transistoren der GK208-GPU ist bislang nichts bekannt. 

Der Kühler ist ein sehr einfacher Aluminiumblock. Eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion findet man nur auf deutlich hitzigeren und vor allem schnelleren Grafikkarten wie der GeForce GTX 650 Ti Boost oder der GeForce GTX 760. 

Wie für die Preisklasse üblich, beschränkt sich der NVIDIA-Boardpartner bei seiner GeForce GT 640 nur auf das Wesentliche und gibt seinem jüngsten GT-640-Ableger lediglich eine Schnellstart-Anleitung und eine Treiber-CD mit auf den Weg. Ein Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte wird ja schließlich nicht benötigt.