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GeForce GT 640 mit GK208 im Test

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Seite 2: Das Sample im Detail

Auf dieser Seite werfen wir zunächst noch einen näheren Blick auf die Gainward GeForce GT 640 mit GK208 und 1024 MB Videospeicher. 

gk208

Der GPUz-Screen belegt noch einmal die Eckdaten der Gainward GeForce GT 640. Der GK208-Chip stellt 384 Shadereinheiten, 32 TMUs, 8 ROPs und einen 64 Bit breiten Datenbus sowie schnelle GDDR5-Chips mit einer Kapazität von insgesamt 1024 MB bereit. Die Taktraten belaufen sich auf 1046/1253 MHz. Einen Boost-Takt, wie wir ihn von schnelleren GeForce-Grafikkarten her kennen, gibt es nicht. 

Vergleich mit der Referenz

NVIDIA GeForce 600
 GeForce GT 630 FermiGeForce GT 630 KeplerGeForce GT 640 KeplerGeForce GT 640 Kepler
Homepage NVIDIA-Produktseite Noch nicht gelistet NVIDIA-Produktseite Noch nicht gelistet
Technische Daten
GPU GF108 GK208-301 GK107 GK208-400
Fertigung 40 nm 28 nm 28 nm  28 nm
GPU-Takt 810 MHz 902 MHz 900 MHz  1046 MHz
Speichertakt 1800 - 3200 MHz 1800 MHz 1800 MHz  5000 MHz
Speichertyp GDDR5/DDR3  DDR3 DDR3 GDDR5
Speichergröße 512 - 2048 MB 1024 - 2048 MB  1024 - 2048 MB  1024 - 2048 MB
Speicherinterface 128 Bit 64 Bit  128 Bit  64 Bit
Speicherbandbreite 28,8 - 51,2 GB/Sek. 14,4 GB/Sek. 28,8 GB/Sek. 40,0 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0  11.1  11.0  11.1
Shadereinheiten 96 (1D) 384 (1D) 384 (1D)  384 (1D)
Maximale Leistungsaufnahme 65 Watt 25 Watt 65 Watt  49 Watt

Sowohl die Neuauflage der GeForce GT 640 wie auch der ältere Kepler-Ableger auf GK107-Basis stellen 384 Shadereinheiten zur Verfügung. Beim Speicherausbau gibt es jedoch die größten Unterschiede: Während der bisherigen Version ein 128 Bit breiter Datenbus zur Verfügung stand, muss die neue Revision mit einem einzigen 64-Bit-Controller auskommen. Dafür kommt aber nicht mehr nur langsamer DDR3-Speicher zum Einsatz, sondern schnelle GDDR5-Chips. Dank der höheren Taktraten steigt die Speicherbandbreite von ehemals 28,8 auf nun runde 40,0 GB/Sek. kräftig an. Dazu gibt es einen um 146 MHz schnelleren Chiptakt. Die Leistungsaufnahme fällt dank einiger Optimierungen von 65 auf 49 Watt TDP. 

Das Sample im Detail

Um im normalen 2D-Betrieb etwas Strom und Abwärme einzusparen, taktet sich die Gainward GeForce GT 640 automatisch herunter. Statt der 1046/1253 MHz liegen im Windows-Betrieb nur noch 405 respektive 202,5 MHz an. Der Speicher entstammt dem Hause Samsung, die Karte kommt insgesamt im Low-Profile-Format daher, der aktive Kühler nimmt allerdings etwas mehr Platz in der Höhe ein, als es das Single-Slot-Format zulässt. Dennoch ist die Karte ein ziemlich schlankes Modell. Gekühlt wird die Gainward GeForce GT 640 von einem simplen Aluminiumkühlblock und ein kleinen 55-mm-Lüfter. Die Spannungsversorgung wird über zwei Phasen realisiert. 

Die Gainward GeForce GT 640 mit GK208 1GB im Detail
Taktraten (2D/3D) Chip 405 MHz / 1046 MHz
  Speicher 202,5 MHz / 1253 MHz
Turbo 1046 MHz
Speicherausstattung Größe 1024 MB
Hersteller, Typ Samsung, GDDR5
  Speicherinterface 64 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 15,6 cm
Länge (inkl. Kühler) 15,6 cm
Breite (inkl. Kühler) 7,0 cm
  Höhe (inkl. Kühler) 2,7 cm (1,5 Slot)
  Stromversorgung

-

Spannungsversorgung 2 Phasen
Kühler Größe 1,5 Slot
  Kühlkörper vernickelte Aluminiumfinnen
  Lüfter

1x 55-mm-Axiallüfter

Anschlüsse   1x DL-DVI
1x HDMI
1x D-Sub
Lieferumfang  

Quick-Start-Guide
Treiber-CD

Bevor wir die Gainward GeForce GT 640 durch unseren Benchmark-Parcours jagen, werfen wir auf den nachfolgenden zwei Seiten noch einen näheren Blick auf den Testkandidaten selbst.