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Sechs Modelle der GeForce GTX 770 im Test

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Seite 29: Overclocking

Alle sechs Testkandidaten haben wir natürlich auch auf ihr Overclocking-Potenzial getestet. Dazu wählten wir einige Voreinstellungen und tasteten uns dann an die Maxima der einzelnen Karten ran. So wählten wir im EVGA Precision X Tool das maximale Power-Target von +106 Prozent, was bei einer TDP von 230 Watt letztendlich 243,8 Watt zur Verfügung stellt. Weiterhin wählten wir eine GPU-Spannung von 1,2 Volt, was ebenfalls dem Maximum entspricht. Das Temperatur-Target beließen wir bei 80 °C, da keine der sechs Karten (zunächst) an dieses heranreichen konnte.

ASUS GeForce GTX 770 DirectCU II OC: 1254 MHz GPU-Takt und 1975 MHz Speicher-Takt

EVGA GeForce GTX 770 Superclocked ACX: 1267 MHz GPU-Takt und 2000 MHz Speicher-Takt

Gigabyte GeForce GTX 770 WindForce 3X: 1267 MHz GPU-Takt und 2000 MHz Speicher-Takt

Inno3D iChill GeForce GTX 770: 1280 MHz GPU-Takt und 2000 MHz Speicher-Takt

MSI GeForce GTX 770 Lightning: 1267 MHz GPU-Takt und 1975 MHz Speicher-Takt

Palit GeForce GTX 770 Jetstream: 1280 MHz GPU-Takt und 1975 MHz Speicher-Takt

Zwischen 1254 und 1280 MHz erreichen die Karten. Die Steigerungen zum maximalen Boost-Takt in den meisten Anwendungen liegt bei nur 1 bis 6,4 Prozent. Hier kann dann offensichtlich nur noch eine Wasserkühlung helfen. In den Benchmarks wirkte sich die Taktsteigerung wie folgt aus: 

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Ein Overclocking hat auch immer Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme, Temperatur und Lautstärke. Dies stellt sich wie folgt dar:

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 770: Overclocking