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Test: 4x GeForce GTX 650 Ti Boost von ASUS, Gigabyte, Palit und Zotac

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Seite 4: Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Dritte Karte im Vergleich ist die Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC.

GPU-Z-Screenshot der Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Das Sample im Detail

Die technischen Daten kennen wir nun alle, folglich können wir uns den Details der Karte widmen.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC im Detail
Taktraten (2D/3D) Chip 324 MHz / 1006 MHz
Speicher 162 MHz / 1527 MHz
Turbo 1072 MHz
Speicherausstattung Größe 2048 MB
Hersteller, Typ Hynix, GDDR5
Speicherinterface 192 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 19 cm
Länge (inkl. Kühler) 19,2 cm
Breite (inkl. Kühler) 11,1 cm
Höhe (inkl. Kühler) 3,8 cm (Dual-Slot)
  Stromversorgung 1x 6 Pin
Spannungsversorgung 4+1 Phasen
Kühler Größe Dual-Slot
Kühlkörper Aluminium-Heatsink
2x Kupfer-Heatpipes
Lüfter 2x 75-mm-Axiallüfter
Anschlüsse 2x DL-DVI
1x DisplayPort
1x HDMI
Lieferumfang

1x Treiber-CD
1x Handbuch
1x PCI-Express-Stromadapter
1x DVI-VGA-Adapter

Soweit so gut, kommen wir nun zur äußeren Betrachtung der Karte.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Wieder ein großer Unterschied zum vorherigen Modell sehen wir bei der Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC. Von der eigentlichen Karte ist deutlich weniger zu sehen, denn diese versteckt sich hinter dem Kühlergehäuse und den beiden 75-mm-Lüftern.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Der Blick auf die Rückseite des PCBs lässt erst die Vermutung zu, dass wir auch hier wieder das gleiche PCB-Design sehen, allerdings hat Palit einige Änderungen im Details vorgenommen, die allerdings keine grundsätzlichen Auswirkungen haben sollten. Es handelt sich wohl eher um die üblichen Variationen, die vorgenommen werden, um beispielsweise die Fertigung zu erleichtern.

Allerdings sehen wir auch gewisse Parallelen wie die vier Speicherchips und den leicht überstehenden Kühler. Mit 19,2 cm ist sie aber die bisher kompakteste GeForce GTX 650 Ti Boost.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Schwarz in schwarz - Kühlergehäuse und die beiden 75-mm-Lüfter sind komplett in Schwarz gehalten. Darunter ist der Kühler zu sehen, der sich unterhalb des Gehäuses erstreckt.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Der Vollständigkeit halber sei natürlich auch der SLI-Anschlüsse erwähnt, der es ermöglicht zwei Karten zu einem SLI zusammenzufassen und die Leistung somit theoretisch zu verdoppeln.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Beim PCB-Design von ASUS und Gigabyte haben wir bereits gesehen, dass es leichte Unterschiede gibt. So haben die Hersteller die Wahl ihre vier auf der Rückseite untergebrachten Speicherchips auf fünf mögliche Löt-Pads zu verteilen. Auswirkungen auf die Leistung oder Werte der Kühlung haben diese Entscheidungen des Herstellers allerdings nicht.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Zur Seite gerichtet, am hinteren Ende der Karte befindet sich der 6-Pin-Stromanschluss, der neben den 75 Watt, die über den PCI-Express-Steckplatz kommen, noch weitere 75 Watt an die Karte liefert.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Palit verwendet eine Bodenplatte aus Kupfer, die auf der GPU aufliegt. Darüber führen zwei Kupfer-Heatpipes die Abwärme ab und leiten sie in den eigentlichen Kühler. Die Speicherchips auf der Vorderseite (und diese auf der Rückseite ohnehin) kommen ohne aktive Kühlung durch den Kühler aus.

Palit GeForce GTX 650 Ti Boost OC

Auf der Slotblende zu finden sind: zweimal Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D) sowie einmal HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2