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Test: EVGA GeForce GTX 670 FTW Signature 2

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Seite 3: Impressionen (1)

EVGA bleibt auch mit der GeForce GTX 670 FTW Signature seiner Line treu. Design-technisch fügt sich die Karte in den bisherigen Eigenlösungen des Herstellers ein. 

Den Referenzkühler tauschte EVGA gegen ein eigenes Modell aus, das mit zwei 80-mm-Lüftern, vier dicken Kupfer-Heatpipes und zahlreichen Aluminiumfinnen für niedrigere Temperaturen sorgen soll. Ob das gelingt, klären wir nur wenige Seiten weiter. 

Auf der Rückseite fällt auf, dass EVGA das PCB nicht künstlich verlängert hat, um das eigene Kühlsystem aufzuschnallen, wie es einige Hersteller immer mal wieder gerne tun. Mit einer Länge von 24,1 cm setzt EVGA auf das Layout der GeForce GTX 680. 

Die Power von 1344 Streamprozessoren und 3,54 Milliarden Transistoren mag erst einmal mit Strom versorgt werden. Um dies zu bewerkstelligen, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Theoretisch könnte die EVGA GeForce GTX 670 FTW Signature 2 so bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen - zusammen mit den 75 Watt, die über das PCIe-2.0-Interface bereitgestellt werden.