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Test: SPARKLE GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone

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Nimmt man das Kühlsystem komplett von der SPARKLE GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone herunter, kommt ein PCB zum Vorschein, das wir schon von der GeForce GT 640 her kennen.

Dieses misst knapp 15 cm in seiner Länge und beherbergt den filigranen 28-nm-Chip, der eine Fläche von smarten 118 mm² besitzt. Einzig die langsamen DDR3-Chips der GeForce GT 640 sind gegen deutlich schnellere GDDR5-Modelle ersetzt worden.

Bei seiner GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone verzichtet SPARKLE auf eine aufwendige Heatpipe-Kühlung - eine maximale Leistungsaufnahme von gerade einmal knapp über 64 Watt macht das möglich. Zum Einsatz kommen gerade einmal eine dicke Aluminiumkühlfläche direkt auf der GPU und einigen Speicherchips sowie zahlreiche Kühlfinnen. Der Lüfter auf der Rückseite verfügt über einen Durchmesser von 90 mm.