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Test: SPARKLE GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone

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Seite 3: Impressionen (2)

Um sich von der Konkurrenz abzusetzen, hat sich SPARKLE bei seiner GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Auf den ersten Blick macht der verbaute Kühlkörper einen eher unscheinbaren Eindruck, birgt jedoch ein kleines Geheimnis in sich. Die Rotorblätter lassen sich gegen andere austauschen. Hierfür wird das Kernstück des Lüfters einfach mittels Drehen aus seiner Halterung genommen. Über eine Kontaktfläche erfährt der Lüfter den nötigen Strom und erfährt mit welcher Drehzahl er arbeiten soll. 

Sieht man von den beiden zusätzlichen Lüftern ab, beschränkt sich SPARKLE beim Lieferumfang leider nur auf das Wesentliche und gibt seiner GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone nur einen Quick-Start-Guide samt Treiber-CD mit auf den Weg.

Im Lieferumfang sind insgesamt drei verschiedene Lüfter-Modelle zu finden: Einer für einen leisen Betrieb und einer, der die maximale Leistung aus dem Kühlsystem herausholen kann. Die dritte Variante, die ein gutes Mittelding aus Leistung und Lautstärke ermöglichen soll, ist standardmäßig ab Werk verbaut.