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Test: SPARKLE GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone

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Seite 2: Impressionen (1)

Ein Referenzlayout der GeForce GTX 650 gibt es nicht. SPARKLE setzt bei seiner OC Dragon Cyclone auf ein eigenes Kühlsystem, das für niedrige Temperaturen und zugleich für ein angenehm ruhiges Betriebsgeräusch sorgen soll. Für Overclocker oder Silent-Fans liegen allerdings auch zwei weitere Lüfter bei.

In der Werksauslieferung ist das Kühlsystem mit einem mittig angebrachten Axiallüfter mit einem Durchmesser von 90 mm ausgestattet, der ein gutes Mittelding aus Kühlleistung und Lautstärke versprechen soll. Auf eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion verzichtet SPARKLE voll und ganz, beschränkt sich also lediglich auf zahlreiche Aluminiumfinnen.

Die Rückseite unseres heutigen Testkandidaten erweist sich als eher unspektakulär. Hier sind keinerlei Überraschungen ausfindig zu machen. Das Printed Circuit Board misst in seiner Länge knapp 15 cm und ist damit genauso lang wie eine GeForce GT 640. Das Kühlsystem der SPARKLE-Karte genehmigt sich allerdings noch etwas mehr Platz und ragt weitere zwei Zentimeter über die Platine hinaus.

Bei der SPARKLE GeForce GTX 650 OC Dragon Cyclone reicht die Stromversorgung über das PCIe-Interface nicht aus. Um die Grafikkarte betreiben zu können, muss ein zusätzlicher 6-Pin-PCI-Express-Stecker angeschlossen werden. Damit könnte der kleine 3D-Beschleuniger theoretisch bis zu 150 Watt aus dem Netzteil saugen. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert NVIDIA allerdings auf gerade einmal 64 Watt. Das lässt genug Luft für weitere Taktreserven nach oben.