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Test: PowerColor Devil 13 HD7990

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Seite 5: Impressionen (4)

Zwei GPUs auf einem PCB verlangen nach einem kompakten PCB-Design.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Am hinteren Ende des PCBs hat PowerColor zehn der 16 Spannungs-Phasen bzw. deren wichtigste Komponenten untergebracht. Verwendet werden hochwertige Bauteile, digitale PWM, Super Cap, UHB- und PowerIRstage-Komponenten. Sie sollen für eine höhere Stabilität, bei geringerem Stromverbrauch, längerer Lebensdauer und niedrigeren Temperaturen sorgen.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Unter einem kleinen passiven Kühler, der von den Lüftern der Grafikkarte mit angeblasen wird, sitzt der PCI-Express-Bridge-Chip. Bei diesem handelt es sich um den PEX 8747 von PLX, der auf allen Dual-CPU-Grafikkarten mit PCI-Express-Interface zum Einsatz kommt. Er stellt die Verbindung zwischen beiden GPUs mit jeweils 16 PCI-Express-Lanes her und führt diese im PCI-Express-Interface zum Mainboard mit weiteren 16 Lanes zusammen.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Auf beiden GPUs sitzt eine massive Bodenplatte aus Kupfer. Jeweils fünf Heatpipes führen die Abwärme in die beiden Heatsinks. Die Speicherchips müssen ohne jegliche Kühlung auskommen.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Hier noch einmal ein detaillierter Blick auf die Bodenplatte und die daraus herausgeführten Heatpipes.