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Test: PowerColor Devil 13 HD7990

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Seite 4: Impressionen (3)

Die PowerColor Devil 13 HD7990 im laufenden Betrieb:

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Jeweils zwei Spannungsphasen sind für die jeweils 3072 MB GDDR5-Speicher verantwortlich. Über LEDs am Kopf der Karte wird der Nutzer über die Auslastung informiert.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Die Anzeige für die jeweils sechs Spannungsphasen der GPUs befindet sich am hinteren Ende des PCBs. Auch hier zeigen weiße LEDs, ob die Phasen belastet werden ohne nicht. Im Grunde genommen sagt dies jedoch nicht viel aus und ist eher ein schicker Effekt der Karte.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Der massive Kühler ist mit acht Schrauben rückseitig direkt bei den GPUs befestigt. Wird er entfernt, wird der Blick auf das PCB frei. Hier sind dann sehr schön die beiden GPUs, der Bridge-Chip und die Strom- und Spannungsversorgung zu erkennen. Etwas improvisiert wirkt die Schaltung bzw. Verdrahtung des BIOS-Switches.

PowerColor Devil 13 HD7990
PowerColor Devil 13 HD7990

Auf der GPU selbst befindet sich keinerlei Beschriftung, dafür aber am Housing. Daraus wird ersichtlich, dass es sich um Tahiti-XT-GPUs handelt. Jeweils sechs Speicherchips mit jeweils 256 MB befinden sich auf der Vorderseite des PCBs. Pro GPU sind sechs weitere auf der Rückseite des PCBs zu finden. Wie auf fast allen aktuellen High-End-Karten kommen Speicherchips aus dem Hause Hynix zum Einsatz.