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Test: Sapphire Radeon HD 7750 Low-Profile

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Wie der Name der Sapphire Radeon HD 7750 Low-Profile schon vermuten lässt, verfügt unser heutiger Testkandidat nicht über ein Standard-PCB. Dieses kommt im schlankeren Low-Profile-Format daher und findet so auch seinen Platz in kleinen Wohnzimmer-PCs. Trotzdem sollte es leistungsmäßig keine Unterschiede zur Referenz geben, denn hier stehen weiterhin die gewohnten 512 Streamprozessoren, ein 1024 MB großer Videospeicher samt 128-Bit-Interface und Taktraten von 800/1125 MHz zur Verfügung.

Rückseitig macht unser heutiger Testkandidat ebenfalls einen smarten Eindruck. Das Printed Circuit Board (PCB) misst knapp 12 cm in seiner Länge und gerade einmal 4 cm in seiner Breite. Weitere Besonderheiten sind hier allerdings nicht ausfindig zu machen.

Auf der Slotblende stehen drei verschiedene Anschluss-Typen bereit. Neben einem DVI-Ausgang warten hier auch ein mini-DisplayPort-Anschluss und ein mini-HDMI-Anschluss auf ihre Verwendung.

Beim Lieferumfang beschränkt sich Sapphire leider fast ausschließlich auf das Wesentliche und gibt seiner Low-Profile-Version lediglich einen Quick-Start-Guide, eine Treiber-CD und ein Adapter von DVI auf VGA mit auf den Weg. Damit die Grafikkarte aber auch in kleineren Gehäusen untergebracht werden kann, lässt sich die Slotblende gegen eine Low-Profile-Variante austauschen - diese ist ebenfalls mit dabei.