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ATIs Radeon-HD-4800-Serie

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Seite 6: ATI Radeon HD 4800 - Architektur V

NVIDIA legt mit der GeForce GTX 280 einen großen Wert auf die Rechenperformance, die nicht nur für die grafische Berechnung von geometrischen Eigenschaften genutzt werden kann.

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2006 startet ATI, damals noch eigenständig von AMD, mit der Entwicklung einer Schnittstelle zu Nutzung der GPU als Stream Computing Plattform. 2007 dann präsentierte AMD den FireStream-9170-Prozessor, der über eine Rechenleistung von 500 GigaFLOP verfügte. Nun will AMD mit dem FireStream 9250 die RV770 nutzen, um neue Leistungshöhen in diesem Bereich zu erklimmen. Mit einer Single-Slot-Kühllösung eignet er sich auf für 1U-Server.

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Die Performancedaten wie sie größtenteils bereits in der ATI-Radeon-HD-4850 und -4870 behandelt wurden, tauchen auch hier wieder auf.

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Die hohe Rechenleistung macht es auch möglich, dass nun bis zu zwei HDTV-Videostreams im Unified Video Decoder (UDV2) berechnet werden können.

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Mit der ATI-Radeon-HD-4800-Serie möchte AMD seine - nach eigener Aussage - Vorreiterstellung bei der Wiedergabe von HD-Inhalten weiter ausbauen. Dazu unterstützten die neuen Grafikkarten 7.1-Channel-HD-Audio, 6.144-Mbps-Datenrate, 192-KHz-Sample-Rate, 24 Bits/Sample, AC3, DTS, Dolby True-HD und DTS HD.

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Auch die Software-Struktur wurde verändert, um die Rechenleistung der GPU bei der Video-Wiedergabe zu optimieren. Die jeweilige Anwendung schickt ihre Daten an das AMD-Accelerated-Video-Transcoding-Interface, welches wiederum die Daten an die AMD Compute Abstraction Layer (CAL) weitergibt. Schlussendlich übergibt der Treiber alle relevanten Daten an die Hardware.