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NVIDIA GeForce GTX 280

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Seite 6: GeForce GTX 280 - Impressionen

Betrachten wir nun das eigentliche Testobjekt, die GeForce GTX 280.

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Mit 28 Zentimetern hat die GeForce GTX 280 die gleiche Länge wie eine GeForce 9800 GX2 oder eine ATI Radeon HD 3870 X2. Damit beachtet NVIDIA genau an die ATX-Spezifikationen, doch auch dann kann es noch zu Problemen kommen, denn nicht jeder Gehäusehersteller hält sich an die Vorgaben der ATX-Spezifikation.

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Bereits mit der GeForce 9800 GX2 entschied sich NVIDIA dazu, die Karte komplett in ein Metallgehäuse zu verpacken. Diese Konstruktion konnte schon ihre Vor- und Nachteile unter Beweis stellen. So soll die Wärme besser abtransportiert werden und die Karte ist vor mechanischen Schäden und elektrostatischen Entladungen geschützt.

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Aufgrund der maximalen Leistungsaufnahme von 236 Watt benötigt die GeForce GTX 280 eine 6-Pin- und einen 8-Pin-PCI-Express-Stromanschluss. Ein Betrieb mit zwei 6-Pin-Anschlüssen ist nicht möglich. Im Gegensatz zur GeForce 9800 GX2 verzichtet NVIDIA auf eine farbliche Signalisierung bei fehlender oder falscher Verkabelung.

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Direkt oberhalb der Slotblende befinden sich die beiden SLI-Anschlüsse, gut versteckt hinter einer kleinen Abdeckung, ähnlich wie bei der GeForce 9800 GX2. Zwei SLI-Anschlüsse konnten zuletzt bei der GeForce 8800 GTX und Ultra sowie der GeForce 9800 GTX bewundert werden und erlauben den Betrieb dieser Karten in einem 3-Way-SLI-System.

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Auf dem Slotblech bietet NVIDIA zwei Dual-Link-fähige DVI-Ausgänge, die auch HDCP-kompatibel sind. Hinzu kommt noch ein TV-Anschluss. Wird der SPDIF-Anschluss bei den Stromanschlüssen mit einem entsprechenden Signal versorgt, kann über die DVI-Ausgänge auch Ton ausgegeben werden. Zwar bietet der GT200 die Unterstützung für HDMI und den Display-Port, NVIDIA verzichtet aber noch auf einen solchen Ausgang, was zumindest im Falle von HDMI unverständlich ist.

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Dank zweier SLI-Anschlüsse ist die GeForce GTX 280 in der Lage sowohl im Standard-SLI- als auch im 3-Way-SLI-Modus betrieben zu werden.