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Test: Zotac GeForce GTX 680 AMP! Edition

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Seite 3: Impressionen (2)

 

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Noch einmal ein Blick auf die ausladende Heatpipe-Konstruktion, welche die Karte in der Bautiefe um einige Zentimeter erhöht. Sie ragen somit deutlich über das PCB hinaus.

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Nach der Demontage des Kühlers zeigt sich, dass Zotac nur die GPU aktiv über den großen Kühler abdeckt. Die Speicherchips sowie einige Bauteile der Spannungsversorgung sind mit Passivkühlern abgedeckt worden.

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Über die Abdeckungen und darin eingefrästen Kühlrippen soll die Kühlung der weiteren Komponenten erfolgen. Die beiden Lüfter blasen durch den Heatsink direkt in diese Richtung und sollen die Abwärme somit abführen.

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Schaut man sich den Kühler der GeForce GTX 680 AMP! Edition etwas genauer an, ist die massive Bodenplatte aus Kupfer zu erkennen, aus denen die Heatpipes hinausgeführt werden. Nur über die vier Befestigungspunkte wird der Kühler an seiner Position gehalten. Die leichte und "luftige" Optik hat also etwas Gutes für sich - durch das geringe Gewicht des Kühlers stellt die Befestigung keinerlei Problem dar.

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Der detaillierte Blick auf die Bodenplatte verrät dann auch, dass die Heatpipes nicht direkt auf der GPU aufsetzen, sondern in den Kupferboden eingelassen sind. Wie gut sich die Kühlung schlägt, werden wir bei den entsprechenden Messungen sehen.