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Test: NVIDIA GeForce GTX 690

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Seite 3: NVIDIA GeForce GTX 690 - Impressionen (2)

 

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Die Stromversorgung der GeForce GTX 690 erfolgt über den PCI-Express-Steckplatz sowie zwei 8-Pin-Anschlüsse an der hinteren Kopfseite der Karte. Diese stellen jeweils 150 Watt zur Verfügung, sodass insgesamt theoretisch 375 Watt an die Karte gebracht werden können. Einige Netzteilhersteller liefern auch mehr als 150 bzw. 75 Watt durch einen 8-Pin- bzw. 6-Pin-Anschluss, sodass hier zusätzlicher Spielraum vorhanden ist.

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Das mittig über dem Lüfter zu sehende GeForce-GTX-Logo ist bei Betrieb der Karte beleuchtet. Ein optischer Effekt, der in einem geschlossenen Gehäuse sicher keine Rolle spielt, dann aber auch nicht weiter stört.

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Über den SLI-Anschluss können zwei GeForce GTX 690 in einem Quad-SLI zusammengeschlossen werden. Bei Gelegenheit werden wir sicherlich auch ein solches Quad-SLI-System unter die Lupe nehmen können.

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Die Rückseite des PCBs offenbart bereits einige Details der Karte. Hier sind z.B. einige Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung zu sehen. NVIDIA verwendet ein PCB mit zehn Lagen, in das rund 62 Gramm Kupfer eingelagert sind. Dies soll die Wärmeabfuhr innerhalb der zahlreichen Schichten verbessern.

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Mit den "Kepler"-GPUs hat NVIDIA die Anzahl der unterstützten Displays deutlich gesteigert. Aus Platzgründen finden sich auf der Slotblende allerdings nur 2x Dual-Link-DVI-I, 1x Dual-Link-DVI-D und Mini-DisplayPort. Vielleicht hätte man auf den Einsatz eines DVI-Anschlusses verzichten sollen und statt dessen jeweils einen vollwertigen DisplayPort und HDMI-Anschluss verbauen sollen.

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Erst im eingebauten Zustand und bei den entsprechenden Lichtverhältnissen kann das beschriftete GeForce-GTX-Logo sich in seiner vollen Pracht präsentieren.