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Test: 4x GeForce GTX 680 - wassergekühlt, extrem und leise

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Seite 4: EVGA GeForce GTX 680 Hydro Copper - Impressionen (1)

 

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Eigentlich sollte die EVGA GeForce GTX 680 Hydro Copper mit einem GPU-Takt von 1150 MHz daherkommen. Wie GPU-Z aber darstellt, scheint EVGA hier ein falsches BIOS installiert zu haben. Uns wurde aber dann das korrekte BIOS zur Verfügung gestellt, was folgender Screenshot darlegt:

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EVGA versteckt die Ansprüche, die man an eine wassergekühlte Karte stellt, nicht, was ohnehin bei einem derart massiven Kühler schwierig würde. Das komplette PCB wird vom Wasserkühler aus dem Hause Swiftech bedeckt.

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Auf der Rückseite hat EVGA eine Backplate verbaut. Diese dient einerseits zur Kühlung und zum Schutz des PCBs, bildet aber auch einen Gegenpol zum schweren Swiftech-Kühler, der durch sein enormes Gewicht eine Belastung für das PCB darstellen würde. Das Zusatzmodul dafür auf dem PCB legt nahe, dass EVGA das PCB im Referenzdesign verwendet.

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Der von EVGA verwendete Kühler wurde von Swiftech bisher noch nicht offiziell vorgestellt. Bis auf einige wenige Details dürfte er sich aber nicht vom Modell für die Radeon HD 7970 unterscheiden. Das Gewicht liegt also etwas über 1 kg. Die Bodenplatte aus verchromten Kupfer (C110) liegt direkt auf der GPU auf, Wärmeleitpaste sorgt für den idealen Wärmeübergang. Bei den Speicherchips und VRMs verwendet EVGA Wärmeleitpads, die aber ebenfalls auf verchromten Kupferbereichen aufliegen.

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Obwohl EVGA beim PCB auf das Referenzdesign setzt, stattet man die Stromversorgung mit jeweils einem 6-Pin- und einem 8-Pin-Anschluss aus. Damit zollt man sicher der hohen werksseitigen Übertaktung Tribut, denn nun können theoretisch 300 Watt an die Karte herangeführt werden.

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Über die beiden SLI-Anschlüsse lassen sich bis zu vier GeForce GTX 680 in einem SLI-System zusammenfassen. Wenngleich der Wasserkühler eine Single-Slot-Lösung ist, besitzen die Stromanschlüsse und die Slotblende eine Bauhöhe von zwei Slots.

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Wir können auch gleich beim Thema Slotblende bleiben, denn hier finden wir die Standard-Anschlüsse in Form von Dual-Link-DVI-I und Dual-Link-DVI-D sowie jeweils einmal HDMI und DisplayPort. Diese bieten den Support der Standards 1.4a und 1.2.