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Test: 4x GeForce GTX 680 - wassergekühlt, extrem und leise

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Seite 22: Overclocking

Alle vier Karten haben wir auch auf ein maximales Overclocking hin untersucht. Dazu verwendeten wir das EVGA Precession Tool.

ASUS GeForce GTX 680 DirectCU II TOP:

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Das Power Target setzten wir auf den maximalen Wert: 159 Prozent. Dies ließ uns viel Luft, um den GPU- und Speichertakt zu steigern. Letztendlich erreichten wir einen GPU-Takt von 1242 MHz (Ausgangswert: 1137 MHz). Der Speicher lief bei 1613 MHz.

EVGA GeForce GTX 680 Hydro Copper:

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EVGA lässt über das Precision Tool nur ein Power Target von 113 Prozent zu. Dies reichte für eine Steigerung des GPU-Taktes von 1150 MHz auf 1303 MHz. Der Speicher schaffte die üblichen 1609 MHz. Die Wasserkühlung macht sich an dieser Stelle also bezahlt.

Gainward GeForce GTX 680 Phantom:

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Sehr gut präsentierte sich auch die Gainward GeForce GTX 680 Phantom beim Overclocking. Von 1085 MHz ließ sich der GPU-Takt auf 1250 MHz steigern. Somit liegt die Karte in etwa auf Niveau der ASUS GeForce GTX 680 DirectCU II TOP. 

MSI GeForce GTX 680 Twin Frozr:

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Nicht ganz so gut takten wie die bisherigen drei Vertreter ließ sich die MSI GeForce GTX 680 Twin Frozr. Von 1060 MHz ausgehend erreichten wir einen Takt von 1154 MHz. Beim Speicher reichte es für 1600 MHz.

Diese Taktsteigerung wirkte sich in den Benchmarks wie folgt aus:

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Natürlich hat eine Steigerung von Spannung und Takt auch Auswirkungen auf weitere Werte:

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