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Test: Sapphire Radeon HD 7770 OC und 7750 Ultimate

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Seite 2: Impressionen (1)

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Die Sapphire Radeon HD 7770 OC hat rein äußerlich nichts mehr mit der Referenz gemein und kommt im Hersteller-typischen blau-schwarzen Design daher. Auch unter der Haube gibt es leicht höhere Taktraten als bei der Standard-Version.

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Das Printed-Circuit-Board (PCB) ist mit knapp 21 cm etwas länger als das Standard-Layout der US-amerikanischen Grafikschmiede. Vor allem die letzten Zentimeter unseres Testsamples machen einen sehr sparsamen Eindruck. Viele Leiterbahnen und Bauteile sind am hinteren Teil der Grafikkarte nicht zu finden. 

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Der Kühler selbst wird von einem mittig angebrachten Axiallüfter mit einem Durchmesser von 90 mm angetrieben und von zwei bis zu 8 mm dicken Heatpipes sowie einigen Kühlrippen unterstützt. Wie sich die Lösung in Sachen Lautstärke und Kühleffizienz schlägt, erfährt man nur wenige Seiten weiter.

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Um unseren Testkandidaten mit ausreichend Strom versorgen zu können, bedarf es eines zusätzlichen 6-Pin-PCI-Express-Steckers. Zusammen mit den 75 Watt, die über das PCIe-Interface zur Verfügung gestellt werden, könnte das Sample damit bis zu 150 Watt aus dem Netzteil saugen. So weit wird es aber nicht kommen: AMD beziffert die maximale Leistungsaufnahme auf gerade einmal 80 Watt.