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Test: HIS Radeon HD 7870 IceQ X Turbo X

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Seite 3: Impressionen (2)

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Um dem Stromhunger des "Pitcairn XT"-Chips gerecht zu werden, müssen gleich zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Damit könnte der 3D-Beschleuniger bis zu 225 Watt aus dem Netzteil saugen. AMD beziffert die maximale Leistungsaufnahme aber nur auf 175 Watt. Aufgrund der schon werksseitig höheren Frequenzen sollte die Leistungsaufnahme allerdings etwas über dieser Marke liegen.

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Im Vergleich zur Referenz musste ein DVI-Ausgang weichen. An dessen Stelle rückten zahlreiche Lüftungsschlitze, die die Durchlüftung des Kühlsystems verbessern sollen. Ansonsten stehen zwei mini-DisplayPort-Anschlüsse und ein HDMI-Port bereit.

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Wie alle anderen Vertreter der Radeon HD 7870 unterstützt auch das HIS-Modell CrossFire und erlaubt damit die Kombination zwei gleichwertiger Grafikkarten - entsprechendes Mainboard natürlich vorausgesetzt. 

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Beim Lieferumfang beschränkt sich HIS leider nur auf das Wesentliche und gibt seiner Radeon HD 7870 IceQ X Turbo nur einen Quick-Start-Guide, eine Treiber-CD, einen Adapter von DVI auf VGA und eine CrossFire-Brücke mit auf den Weg.