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NVIDIA GeForce 8800 GTX

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Seite 15: In der letzten Sekunde: NVIDIA GeForce 8800GTS

Am frühen Nachmittag erreichte uns noch in letzter Minute noch ein Paket von MSI: Der kostbare Inhalt entpuppte sich als NVIDIA GeForce 8800GTS. Wir haben mächtig Gas gegeben, um die Karte noch rechtzeitig durch den Benchmarkparcours zu schicken, um auch diese Werte in diesem Test mit aufzunehmen.

Die kleine Schwester des schwarzen Monsters muss sich mit etwas gesenkten Taktraten zufrieden geben. 500 MHz GPU und 800 MHz Speichertakt sorgen allerdings immernoch für gute Performance. Des Weiteren ist der 640 MB große Framebuffer "nur" über ein 320 Bit breites Interface angebunden und die um 32 auf 96 Stück reduzierten Stream Prozessoren takten mit 1200 MHz. Dafür vernichtet die Karte aber deutlich weniger Energie, wie wir in unseren Strommessungen feststellen konnten und benötigt nur einen PCI-E-Stromstecker. Ein ausführlicher Test der Grafikkarte folgt in einem Test in Hardwareluxx [printed] Ausgabe 02/2007 zum 08. Januar.

In den Benchmarks landete die Karte mit Standardtaktraten bereits immer vor der X1950 XTX von ATI, teilweise sogar recht deutlich vor dieser Karte. Dabei war der Lüfter ebenso leise wie bei der GeForce 8800 GTX. Der Abstand in den Benchmarks zur GTX ist jedoch schon deutlich zu sehen. Die Karte ist ca. 3 cm kürzer als die große GTX.

Allerdings ließen wir es und nicht nehmen, die Kleine doch noch etwas zu quälen. So übertakteten wir die GeForce 8800GTS auf das GTX Niveau von 575 MHz Chip- und 900 MHz Speichertakt. Die Ergebnisse sind im folgenden abgebildet. Selbst mit der Standardkühlung, ist die MSI-Karte in der Lage noch etwas mehr als die hier erreichten Taktraten zu leisten. Für ein exaktes Ausloten der Overclocking-Grenze nehmen wir uns aber für den [printed] Test etwas mehr Zeit. 

 

Als erster Eindruck lässt sich festhalten, dass auch die GeForce 8800 GTS sich im Vergleich sehr gut schlägt.