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XFX GeForce 7900 GS 480M Extreme und Point of View GeForce 7950 GT

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Seite 2: XFX GeForce 7900 GS 480M Extreme

Schon der erste Blick auf die Grafikkarte von XFX zeigt, dass es sich nicht um eine durchschnittliche Grafikkarte handelt. Die Grafikplatine ist im matten Schwarz gehalten, wobei sich nur der Lüfter und die beiden DVI-Anschlüsse durch ihr neon-gelbes Aussehen absetzen. Die GeForce 7900 GS hat dieselben Abmessungen der GeForce 7900 GT und es wird auch derselbe Lüfter verwendet. Die Grafikkarte passt in einen Slot und findet daher auch in Mini-Barebone-Systemen Platz. Der G71-Grafikchip ist mit 480 MHz getaktet, 30 MHz mehr als beim Referenzmuster von NVIDIA. Auch die Taktfrequenz des Grafikspeichers hat XFX angehoben, so dass dieser mit 700 MHz taktet, wohingegen es 660 MHz beim Standardmodell sind. Bei der GeForce 7900 GS wurde eine Pixel-Quad deaktiviert, weshalb nur 20 Pixel-Shader verfügbar sind - bei den schnelleren GeForce-7900-Modellen stehen durchweg 24 Pixel-Shader zur Verfügung. Ebenso wurde ein Vertex-Shader ausgeschaltet, so dass insgesamt 7 Vertex-Shader vorhanden sind. Wie alle aktuellen NVIDIA-Grafikkarten unterstützt auch dieses Modell den SLI-Modus.

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Fast schon obligatorisch bei modernen High-End-Grafikkarten ist der Stromanschluss. NVIDIA empfiehlt für die GeForce 7900 GS mindestens ein 350-W-Netzteil.

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Die XFX GeForce 7900 GS 480M Extreme verfügt über zwei Dual-Link-fähige DVI-Anschlüsse und ein HDTV-Out-Port.

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XFX verwendet insgesamt 256 MB GDDR-III von Hynix, der mit 256 Bit angebunden ist und über eine Latenzzeit von 1,4 ns verfügt.

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Der G71-Grafikkern besteht aus rund 278 Millionen Transistoren.

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XFX verbaut der Standardkühler von NVIDIA, der bereits bei der GeForce 7900 GT eingesetzt wurde. Die Bodenplatte besteht aus Kupfer, die die Abwärme der GPU besser ableiten soll. Der Lüfter ist im Leerlauf sehr leise, unter Last dreht der Lüfter auf und ist dann auch hörbar. Dennoch ist die Geräuschentwicklung nicht so stark, dass man davon gestört wird. Die GPU wurde unter Last 66 Grad heiß, was für eine High-End-Grafikkarte relativ niedrig ist.

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XFX beschränkt sich nur auf die nötigsten Zugaben:

Software:

  • Treiber-CD

Hardware:

  • DVI-to-VGA-Adapter
  • HDTV-Kabel
  • Stromadapter
  • Handbuch

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