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Test: PowerColor Radeon HD 7870 PCS+

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Seite 2: Impressionen (1)

Beginnen wir mit der äußeren Betrachtung der Karte.

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Von der eigentlichen Karte ist aufgrund des großen Kühlers nicht viel zu sehen. Dominiert wird das Design vom 100-mm-Lüfter in der Mitte, der für ausreichend kühle Luft sorgen soll. Auf die Details der Kühlung und Karte selbst wollen wir nun genauer eingehen.

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Vergleicht man die Rückseite des PCBs mit der Referenzversion, so sind hier keinerlei Unterschiede zu erkennen. PowerColor verwendet also noch das von AMD vorgegebene PCB für seine Karte. Eine Metallleiste am oberen Ende des PCBs soll dieses verstärken und verwindungssteifer machen. Der Kühler sitzt somit fest und plan auf der GPU auf.

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Hinter dem 100-mm-Lüfter ist der Heatsink aus Aluminium zu erkennen. Ebenfalls bereits sichtbar sind die drei Heatpipes, die direkt durch die Bodenplatte des Kühlers geführt sind. Die Luft wird vom Lüfter nicht in eine Richtung gerichtet, sondern entweicht in 360°, also alle Richtungen. Daher gelangt auch nur ein Teil in Richtung der Slotblende und wird damit aus dem PC-Gehäuse hinausgeblasen.

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Anders als die Radeon-HD-7900-Serie verfügt die Radeon-HD-7800-Serie nur über einen CrossFire-Anschluss. Daher ist der Aufbau eines CrossFire-System auf zwei Karten beschränkt.

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Die Stromversorgung erfolgt wie im Referenzdesign über zwei 6-Pin-Anschlüsse, die zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz 225 Watt an die Karte bringen können. Da AMD eine maximale Leistungsaufnahme von 175 Watt vorsieht, haben wir trotz Übertaktung also noch etwas Spielraum.

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Die Slotblende kommt im üblichen AMD-Design daher: Zu zweimal Dual-Link-DVI gesellen sich ebenfalls zweimal Mini-DisplayPort und einmal HDMI 1.4a.

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Noch einmal ein Blick auf die PowerColor Radeon HD 7870 PCS+ aus einer anderen Perspektive. Hier sind die drei Heatpipes zu sehen, die sich im Verhältnis eins zu zwei auf den Heatsink aufteilen.