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Test: Drei Retail-Modelle der Radeon HD 7950 im Test

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Seite 6: XFX Radeon HD 7950 Black Edition Double Dissipation Edition - Impressionen (1)

Als letzter Vertreter in diesem Vergleich tritt die XFX Radeon HD 7950 Black Edition Double Dissipation an.

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Sie unterscheidet sich nicht nur offensichtlich in der Kühlung, sondern auch in den weiteren technischen Eigenschaften. Zwar taktet auch XFX die GPU mit "nur" 900 MHz und liefert die Karte somit mit einer Übertaktung von 100 MHz aus, dafür aber arbeitet der Speicher mit 1375 MHz, also dem gleichen Takt wie auf der Radeon HD 7970. Ob sich dies auch in der Performance bemerkbar macht, werden wir in den Benchmarks sehen.

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Mit der Radeon-HD-7900-Serie hat XFX auch die Double-Dissipation-Kühlung eingeführt. Der Kühler setzt sich aus einem Metallgehäuse zusammen, unter dem sich der eigentliche Heatsink befindet. Zwei 70-mm-Lüfter sollen für ausreichend Frischluft sorgen. XFX gibt an besonders hochwertige Lüfter zu verwenden, die sich durch einen Staubschutz auszeichnen, welcher die Lebensdauer verlängern soll. Besonders schick sind die beiden Chrom-Umrandungen, die sich sehr schön vom silbernen Gehäuse abheben.

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Wirft man einen genauen Blick auf einen der Lüfter, werden die Kühlrippen des Heatsinks sichtbar. Auf die Details der Kühlung gehen wir später noch einmal genauer ein.

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Ein Blick auf die Rückseite macht deutlich: XFX setzt auf das gleiche PCB wie die beiden bisherigen Hersteller.

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Keinerlei Überraschungen auch bei den CrossFire-Anschlüssen. Ein Detail am Rande, das auch schon bei den anderen Karten sichtbar war: unten in der Mitte ist ein Teil der Kupfer-Einlagerungen zu sehen, die im PCB verwendet werden, um die Abwärme besser abführen zu können.

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Wie auf allen Radeon HD 7950 ist auch beim Modell von XFX ein BIOS-Switch vorhanden. XFX will dem potenziellen Käufer zwei verschiedene BIOS-Versionen zur Verfügung stellen. Sie unterscheiden sich allerdings nur im Profil der Lüftersteuerung. In einer Version werden höhere Temperaturen für eine geringere Geräuschkulisse in Kauf genommen. Die zweite Version macht es genau umgekehrt und lässt die Lüfter schneller drehen, damit die Temperaturen etwas niedriger sind.

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Zwei 6-Pin-Anschlüsse können uns an dieser Stelle nicht mehr überraschen. 225 Watt können somit auf die Karte gebracht werden, was erst einmal auch ausreichen sollte.

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Zumindest beim Design der Slotblende mit dem XFX-Schriftzug sowie dem roten DVI-Anschluss unterscheidet sich XFX von der Konkurrenz. Ansonsten sind hier noch einmal HDMI und zweimal Mini-DisplayPort zu finden.