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Test: Drei Retail-Modelle der Radeon HD 7950 im Test

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Seite 5: Sapphire Radeon HD 7950 - Impressionen (2)

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Wird die Kühlung entfernt, wird der Blick auf den Metallrahmen frei, der die Speicherchips und einige Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung bedeckt. Dieser soll durch die beiden Lüfter angeblasen und die darunterliegenden Komponenten somit ausreichend gekühlt werden.

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Keinerlei Besonderheiten sind beim Blick auf die GPU zu erkennen. Wird der Metallrahmen entfernt, werden auch bei Sapphire Hynix H5GQ2H24MFA Speicherchips sichtbar, die theoretisch dazu in der Lage sind bei 1375 MHz betrieben zu werden.

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Wie auch beim Modell von ASUS setzt Sapphire auf eine 7-phasige Strom- und Spannungsversorgung. Anders als bei ASUS werden die Spannungsregler hier allerdings aktiv gekühlt.

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Ein Blick auf die Kühlung lässt erkennen, dass Sapphire eine passive Bodenplatte aus Kupfer einsetzt, die von fünf Heatpipes durchdrungen wird. Zwei Heatpipes leiten die Wärme zum hinteren und zwei weitere zum vorderen Ende der Karte.

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Wie hier zu sehen ist, setzt Sapphire die Heatpipes nicht direkt auf der GPU auf, sondern verwendet eine leicht hervorstehendes Plateau, dass die GPU abdecken soll.

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Im Inneren des Kupferblocks befindet sich eine Vapor-Chamber, welche die Abwärme wiederum an die fünf Heatpipes abgeben soll. Die Referenzkühlung von AMD setzt auf das gleiche Prinzip, allerdings etwas anders umgesetzt.