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Test: Drei Retail-Modelle der Radeon HD 7950 im Test

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Seite 4: Sapphire Radeon HD 7950 - Impressionen (1)

Die zweite Karte in diesem Vergleich ist die Sapphire Radeon HD 7950 Dual-Fan.

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In technischer Hinsicht wählt Sapphire den gleichen Weg wie ASUS. Die GPU ist um 100 MHz auf 900 MHz übertaktet und der Speicher kommt auf 1250 MHz. Insofern erwarten wir hier auch in der Performance keinerlei Unterschiede, wohl aber bei den Messungen von Lautstärke und Temperatur.

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Wer die Dual-Fan-Lösungen von Sapphire kennt, dem wird auch das Radeon-HD-7950-Modell nicht fremd sein. Die beiden Axiallüfter haben einen Durchmesser von 90 mm - also etwas weniger als ASUS, aber das muss nicht auch zwingend heißen, dass die Kühlung von ASUS die bessere ist.

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Die Rückseite des PCBs zeigt deutlich, dass Sapphire auf den gleichen Zulieferer wie ASUS setzt, sich allerdings bei der Einfärbung für die Farbe Blau entschieden hat.

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Nicht weiter überraschend ist auch das Vorhandensein von zwei CrossFire-Anschlüssen. Aufgrund der Bauhöhe von nur zwei Slots, eignet sich die Sapphire Radeon HD 7950 Dual-Fan allerdings etwas besser für den Aufbau eines CrossFire-Systems.

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Unterhalb der GPU, also mit Blick auf das PCI-Express-Interface werden die fünf Kupfer-Heatpipes sichtbar, über die die Abwärme in die Heatsinks transportiert wird.

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Auch Sapphire hält sich bei der Strom- und Spannungsversorgung an die Vorgaben von AMD und verwendet zwei 6-Pin-Anschlüsse. Maximal können also 225 Watt an die Karte geführt werden.

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Auf der Slotblende verfügbar sind jeweils einmal Dual-Link-DVI und HDMI sowie zweimal Mini-DisplayPort. Auch hier hält sich Sapphire also an die Vorgaben von AMD.