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Test: Drei Retail-Modelle der Radeon HD 7950 im Test

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Seite 3: ASUS Radeon HD 7950 DirectCU II TOP - Impressionen (2)

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Ein Blick auf das hintere Ende der Karte zeigt drei der fünf Kupfer-Heatpipes, welche die Abwärme an den großen Aluminium-Heatsink am hinteren Ende transportieren sollen.

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Wird die ASUS Radeon HD 7950 DirectCU II TOP vom Kühler befreit, wird der Blick auf die GPU, die Speicherchips und sonstigen Komponenten frei. ASUS verwendet einen Metallrahmen an der Oberkante des PCBs, um die Karte mechanisch zu stabilisieren.

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Wie auch schon auf der Radeon HD 7970 kommt auch auf der ASUS Radeon HD 7970 DirectCU II TOP Hynix H5GQ2H24MFA zum Einsatz. Potenziell ist die Karte also in der Lage mit einem Speichertakt von 1375 betrieben zu werden, wie es XFX auch vormacht.

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Eine 7-phasige Spannungsversorgung ist auch auf dem PCB des Referenzdesigns der Radeon HD 7950 vorgesehen, wird dort von AMD mit 4+1 Phasen allerdings nicht eingesetzt. ASUS verwendet das modifizierte PCB und setzt somit auch sieben Phasen in der Strom- und Spannungsversorgung. Die Spannungsregler müssen hier allerdings ohne aktive Kühlung auskommen.

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Beim Blick auf die Kühlung wird sichtbar, dass ASUS die fünf Heatpipes direkt auf die GPU auflegt. Leider verzichtet ASUS allerdings darauf, den Speicher in irgendeiner Form aktiv zu kühlen. Die Chips müssen also mit der kühlen Luft auskommen, die ihnen über die beiden Lüfter zugeblasen wird.