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Test: Gigabyte GV-R797OC-3GD

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Seite 2: Gigabyte GV-R797OC-3GD - Impressionen (1)

 

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Gigabyte verbaut auf der GV-R797OC-3GD den bereits bekannten Windforce-3X-Kühler. Durch die "Triangle Cool"-Technologie sollen die Temperaturen um 15 Prozent unterhalb denen einer Radeon HD 7970 mit Referenzkühler liegen. Zudem möchte Gigabyte durch die Taktsteigerung von 925 MHz auf 1000 MHz eine um 21,5 Prozent höhere Performance als eine GeForce GTX 580 und eine um 41,8 Prozent höhere Performance als eine Radeon HD 6970 erreicht haben. Ob diese Werte auch den Tatsachen entsprechen, werden wir in den Benchmarks sehen.

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Die Rückseite des PCBs verrät vor allem eines: Gigabyte setzt in der ersten Generation seiner übertakteten Radeon HD 7970 auf das Referenz-PCB. In den ersten Ankündigungen zur GV-R797OC-3GD war noch ein blaues PCB abgebildet. Wer Wert auf das Design seines Systems legt, der dürfte dem schwarzen PCB der Karte zumindest nicht abgeneigt sein.

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Üblich für eine Radeon HD 7970 sind die beiden CrossFire-Anschlüsse, die den Betrieb von bis zu vier Karten in einem CrossFireX erlauben. Links daneben ist der Switch zum Wechsel zwischen den beiden BIOS-Versionen zu sehen. Gigabyte verwendet hier auf beiden Stellungen das identische BIOS. Wir haben auf dem nicht geschützten BIOS-Chip das OC-BIOS geflashed, um die später in den Benchmarks zu sehenden Werte zu erreichen.

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Auf der CES haben wir erste Modelle der Radeon HD 7970 mit zweimal 8-Pin-Stromanschlüssen gesehen. Gigabyte setzt bei der GV-R797OC-3GD aufgrund des Referenzdesign des PCBs noch auf jeweils einmal 6 Pin und einmal 8 Pin.

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Auf der Slotblende das übliche Referenz-Design: jeweils einmal Dual-Link-DVI und HDMI plus zweimal Mini-DisplayPort. Ohne einen gerichteten Luftstrom machen die Öffnungen der zweiten Bauhöhe an der Blende recht wenig Sinn.