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BFG PhysX 128 MB im Test

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Seite 4: Die BFG-Karte im Detail

Die BFG PhysX 128 MB kommt in einem schicken dreieckigen schwarzen Karton mit Sichtfenster in der Front.

Der Lieferumfang ist wie bereits angemerkt knapp, aber mehr muss auch nicht sein: Ein Molex-Adapter ist neben der Karte enthalten, dazu kommt ein Booklet, in dem zwei CDs stecken, die die Treiber und ein paar Demos und Videos beinhalten.

An der Slotblende besitzt die Karte keine Anschlüsse - anders als eine Grafikkarte. Der PCI-Slot reicht für die Datenübertragung laut Hersteller aus. Hier wird es interessant, wieviel Bustraffic die Karte tatsächlich generieren kann.

Auf der Rückseite der Karte befinden sich keine Chips:

Einen erhöhten Stromverbrauch könnte man befürchten, da die Karte einen Molex-Anschluss besitzt. Allerdings kann der PCI-Slot, anders als der AGP- oder PCI-Express-Slot, nicht viel Leistung zur Verfügung stellen. Deshalb muss der in 0,13micron-Technologie gefertigte Kern seine 125 Millionen Transistoren über diesen externen Anschluss mit Strom speisen.

In unserem Test zeigte die PhysX-Karte dabei auch einen angemessenen Stromverbrauch (jeweils im Vergleich zu einem System ohne Karte):

  • Stromverbrauch Idle: 23,6 Watt
  • Stromverbrauch Load: 37,7 Watt

Es ist also kein Stromverbraucher, wie beispielsweise eine aktuelle High-End-Grafikkarte, doch verbraucht die PPU beispielsweise mehr als ein Core Duo.

Zur optischen Aufwertung hat BFG einen blau leuchtenden LED-Lüfter verwendet. Die Lautstärke des Lüfters ist in etwa vergleichbar mit der einer älteren Mainstreamkarte, beispielsweise einer GeForce 6600 oder Radeon X600. Die Lautstärke ist akzeptabel, in einem Silent-System hört man den leicht hochfrequenten Lüfter aber deutlich.

Kommen wir nun zum Leistungscheck.