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Test: Club3D GeForce GTX 560 Ti Coolstream Limited Edition - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I

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Bislang hatte es Club3D in unseren Tests nicht einfach gehabt. Zu hoch waren die Temperaturen, zu laut das Betriebsgeräusch der herstellereigenen Kühllösung. Ob es dieses Mal geklappt hat, erfährt man nur wenige Seiten weiter. Vertraut wird jedenfalls auf zahlreiche Aluminiumfinnen, zwei 6 mm dicke Heatpipes und zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 75 mm.

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Wie eingangs schon erwähnt, fällt die Länge des Printed-Circuit-Boards (PCB) deutlich kürzer aus. Mussten wir beim Referenzlayout noch 24 cm messen, ist die Club3D GeForce GTX 560 Ti Coolstream Limited Edition rund sieben Zentimeter kürzer. Wir haben 17 cm gemessen. Weitere Auffälligkeiten gibt es neben der blauen Farbe allerdings nicht.

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Um den Stromhunger von rund 170 Watt stillen zu können, verbaute Club3D auf seinem neusten GF114-Ableger gleich zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker. Damit könnte das Sample theoretisch bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen. Stehen damit genügend OC-Reserven zur Verfügung?

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Auf der Slotblende stehen zwei verschiedene Anschluss-Arten bereit. Neben zwei DVI-Ausgängen wartet auch ein mini-HDMI-Port auf seine Verwendung. Alle drei Anschlüsse fanden dabei auf der unteren Hälfte der Dual-Slot-Blende ihren Platz - die obere Hälfte ist von Lüftungsschlitzen durchzogen.