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Test: VTX3D Radeon HD 6950 - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I

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Optisch macht die VTX3D Radeon HD 6950 einiges her. PCB und Kühler sind farblich aufeinander abgestimmt. Dass der Kühler aber auch für deutlich hitzigere Modelle geeignet ist, lässt die Tatsache vermuten, dass sich in den Aluminiumfinnen mehrere ungenutzte Aussparungen für weitere Heatpipes befinden. Zum Einsatz kommende zwei 8-mm-Heatpipes.

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Auf der Rückseite gibt es keinerlei Überraschungen. Das Printed-Circuit-Board (PCB) misst knapp 24 cm in seiner Länge. Das Kühlsystem genehmigt sich allerdings ein klein wenig mehr Platz und ragt rund zwei Zentimeter über das PCB hinaus. Wer mit der VTX3D Radeon HD 6950 liebäugelt, sollte also darauf achten eine 26 cm lange Grafikkarte in seinem Gehäuse unterbringen zu können.

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Hinter der 8 mm dicken Kupfer-Heatpipe verstecken sich zwei 6-Pin-PCI-Express-Buchsen für die Stromversorgung der Grafikkarte. Ein weiterer Garant dafür, dass es sich bei der VTX3D Radeon HD 6950 nicht um eine umgelabelte PowerColor Radeon HD 6950 PCS++ handelt - die verlangt nach einem 6- und einem 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker. Die VTX3D-Karte könnte damit bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen.