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NVIDIA GeForce 7900 GTX, GT und 7600 GT im Test

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Seite 3: NVIDIA GeForce 7900 GT

Die GeForce 7900 GT gleicht der schnelleren GeForce 7900 GTX bis auf die niedrigeren Taktfrequenzen. Der Grafikkern taktet mit 450 MHz und ist somit 20 MHz schneller als bei einer GeForce 7800 GTX. Der Grafikspeicher läuft mit 660 MHz, was 60 MHz mehr sind als bei der GeForce 7800 GTX. Der GeForce 7900 GT stehen 256 MB GDDR-III zur Seite. Anders als bei der GeForce 7900 GTX wird eine ziemlich kleine Ein-Slot-Kühlung verwendet, die sogar bei der GeForce 7600 GT verwendet wird. Aufgrund der geringeren Takfrequenzen im Vergleich zur GeForce 7900 GTX und der 90-nm-Fertigungsweise wird nur eine maximale Leistungsaufnahme von 82 Watt erreicht, sodass offensichtlich eine gewöhnliche Kühlung ausreicht. Alle anderen Spezifikationen gleichen der einer GeForce 7900 GTX.

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Das PCB besitzt Abmessungen von 20 x 10 Zentimetern und wiegt 300 Gramm. Im Vergleich zu einer GeForce 7800 GTX oder GT fällt zunächst der kleine Kühler auf.

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Um die Grafikkarte mit ausreichend Energie zu versorgen, wird Strom mittels eines 6-Pin-Steckers des Netzteils benötigt.

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Die GeForce 7900 GT ist mit den heutzutage üblichen Anschlüssen einer High-End-Grafikkarte ausgestattet. Neben zwei Dual-Link-fähigen DVI-Anschlüssen ist auch der neue 7-Pin-HDTV-Ausgang vorhanden.

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NVIDIA verbaut auf der GeForce 7900 GT ingesamt 256 MB GDDR-III von Samsung mit einer Latenzzeit von 1,4 ns. Der Grafikspeicher ist mit 660 MHz getaktet.

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Der verwendete Kühler arbeitet leider nicht so leise wie die Standardkühlung der GeForce 7900 GTX. Unter Last dreht der kleine Lüfter auf und ist dann deutlich zu hören, wobei das Lüftergeräusch hochtönig ist und daher störend auffällt. Dafür kühlt der Kupferkühler die GPU effektiv. Unter Last konnten wir bei einer Raumtemperatur von 18 Grad Celsius eine maximale GPU-Temperatur von 58 Grad Celsius messen.

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Da die GeForce 7900 GT denselben Grafikkern wie die GeForce 7900 GTX verwendet, entfällt auch bei dieser Grafikkarte der separate-Videochip.

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