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Test: ZOTAC GeForce GTS 450 Zone Edition - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I

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Die ZOTAC GeForce GTS 450 Zone Edition basiert nicht nur auf NVIDIAs älterer GF106-GPU, sondern wurde auch unter der Haube des mächtigen Passiv-Kühlsystems leicht beschnitten. So arbeiten Chip, Shadereinheiten und Speicher mit 600/1200/667 MHz deutlich langsamer als bei der Referenz. Zudem kommt nur DDR3-Speicher zum Einsatz.

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Über die Rückseite unseres heutigen Testkandidaten gibt es nicht viel zu sagen. Das schwarze Printed-Circuit-Board misst 14,5 cm, mit dem Kühler genehmigt sich die Karte allerdings 4 cm in ihrer Länge. Eingespart hat ZOTAC den eigentlich notwendigen 6-Pin-PCI-Express-Stromanschluss - unser Sample begnügt sich mit den 75 Watt, die über das PCIe-Interface zur Verfügung gestellt werden.

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Um die kleine GF106-GPU ausreichend passiv kühlen zu können, verbaute ZOTAC ein eigenes Kühlsystem, das mit zahlreichen Aluminiumfinnen und drei 6 mm dicken Kupfer-Heatpipes aufwarten kann. Insgesamt fällt das Kühlsystem erstaunlich flach aus und benötigt nur etwas mehr als einen Slot.

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Auf der Dual-Slot-Blende stehen drei verschiedene Anschlüsse bereit. Neben dem obligatorischen DVI-Ausgang bietet die ZOTAC GeForce GTS 450 Zone Edition auch einen HDMI- und einen DisplayPort-Anschluss. Die obere Hälfte des Slotblechs ist zur besseren Belüftung von einigen Lüftungsschlitzen durchzogen.